Fail!

Kopf in den Sand oder Brust raus? Wenn es schief geht, dann hilft nur eins: Mut. Ob der vom Himmel fällt?

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Beim Beitrag -.-.-. (später von Damaris) kommt man nicht an die Kommentar-Schreib-Möglichkeit ran. Beim Beitrag -.-.-. geht es um Arbeiten und Pausen machen (bzw. den Ruhetag bewusst einzuhalten zum eigenen Wohlergehen, oder um im Lebensrhythmus zu bleiben).

    Ein ganz lieber Gruss ans ganze Team
    Ich habe einen Firmenumzug hinter mir.
    Das war anstrengend.

    Was man diesem Dienst von radio m wirklich zugutehalten muss:
    Hier findet eine ehrliche und menschliche Auseinandersetzung mit Lebensfragen statt und man kann reale Menschen erleben, also keine Software, die reagiert und agiert.

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9000 Mal gescheitert. Wer tut sich das an?  Der Erfinder Thomas Alva Edison zum Beispiel. Er hat angeblich 9000 Versuche unternommen bis die Glühlampe herausgekommen ist. Zu seinem  frustrierten Mitarbeiter soll er mal gesagt haben: „Ich bin nicht gescheitert. Ich kenne jetzt 1000 Wege, wie man keine Glühlampe baut.“ Das ist mutig. Denn Scheitern ist unpopulär. Heute wie damals. Niemand will scheitern. Und trotzdem: Scheitern gehört zum Leben dazu. Zu meinem auch. Auch die Bibel erzählt oft von Menschen, die scheitern: Mose, der einen Menschen tötet. Oder Jakob, der als Vater völlig versagt und seine Familie ins Chaos stürzt. Aber die Bibel erzählt eben auch davon, wie diese Menschen nach ihrem Scheitern, nach den Tiefpunkten im Leben wieder Hoffnung und eine neue Perspektive aufs Leben bekommen. Und wie Gott ihnen dabei hilft, diese Hoffnung wieder zu gewinnen. Die alten Geschichten machen mir Mut nochmal anzufangen, wenn’s schief gegangen ist. Ich glaube:  Gott stärkt mir den Rücken.  Vielleicht kann ich dann auch sagen: ich weiß jetzt, wie es nicht geht und mach‘s beim nächsten Mal anders.