Gott hören?

Kann man Gott hören? So richtig akustisch? Vermutlich ist das schwer, verständlich macht er sich trotzdem.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ich habe bei mir festgestellt, dass Gott als ganz leise und sehr vorsichtige Stimme zu mir spricht. Eine Qualitätsstufe höher: Hier verglich ich den Zustand, mal Gott zu begegnen mit dem Vorgang mit einem Rehkitz im Wald. Kurz schaut es Dich an, es entsteht ein extrem wertvoller Moment, aber sobald der Blickkontakt da war, verzieht sich das Reh wieder ins Dickicht.
    Alles so Bilder, die vergleichbar sind mit dieser Morgenfrische in der das Rehkitz auftauchen darf.
    Grenzen: Die Grenzen sehe ich in der Einbildungskraft des Menschen. Der Beruf der christlichen Radio-Sprecher verlangt regelrecht nach einem Rudel von Kitzen und vielleicht ist die Mutterkuh noch daneben, also Jesus und Gott sogar noch gleichzeitig auftauchen.
    Grenze beim Bibellesen: Es ist so, dass mit einer positiven Vorprägung die Bibel als etwas Verheissungsvolles gelesen werden kann, ohne Makel, ohne Zweifel, ohne Fehler.
    In der „Frischverliebtheitsphase in das Erlösungswerk durch Jesus Christus“ ist das einfach möglich. Später, braucht man schon Gehirnwäsche dazu (meine Meinung!), damit man die problematischen Stellen nicht erkennt. Das ist ein harter Satz, ich weiss, aber er ist fair. Fair der Bibel gegenüber und fair den Zuhörern und Lesern gegenüber. Ich stelle mir dazu das Spannungsverhältnis zwischen dem Geist, dem ich Jesus zuschreibe und dem Geist den ich den Schriftgelehrten zuschreibe, vor. Die Bibel macht da keinen Hehl daraus, dass da ein gewaltiges Spannungspotential vorlag und wahrscheinlich Jesus Schriftgelehrte zwar liebend akzeptieren kann, aber nicht gerne mag. Was ich selbst sein will z.B. ein Bibel-Jünger, entscheide ich selbst und Jesus schluckt das.

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