Natürlich schön!

Wenn die Natur im Frühling zu neuem Leben erwacht, weckt das in uns Lebensfreude. Eine Erkenntnis, die auch die Industrie für sich zu nutzen weiß!

 

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Wie erhält man Natur, die uns so viel Kraft gibt?
    In Kreuzlingen gab es einen kleinen Stadtpark vor der Grenze (in Privatbesitz). Ich lief 2x durch und dachte, dass dies ein wunderschöner Ort ist. 3 Jahre später standen da Wohnblöcke.
    In einem Stadtteil in Konstanz auf einem ehemaligen Kasernen-Gebiet gab es einen kleinen Wald. Einige Anwohner kämpften für den Erhalt dieses Waldes. Es wurde ein Hochhaus reingebaut und es wurde erzählt, dass sich das ganze Wohnklima innerhalb dieses Kasernen-Bereichs verändert hat (aber, dass immer noch Lichter dort leuchten, wenige, aber immerhin).
    Mit welchem Bibelversen, kann Natur geschützt werden oder schöne Landschaften als etwas gesehen werden, das nicht dem Menschen gehören soll, sondern Gott, der das geschaffen hat? Was ist der Gegenpol-Vers zu dem Vers: «Macht Euch die Erde untertan.»?
    In einem interessanten Film fragte mal ein kleines Kind ein kohlrabelschwarzen (Haut kohlrabelschwarz), warum er denn so schwarz sei. Antwort: «Weil Gott die Vielfalt liebt». Ich darf bitte noch dazufügen: «Gott liebt nicht die Einfalt» (denke ich zumindest).

    Antworten

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Ach wie schön! Wenn ich morgens meinen Laptop aufklappe, den Rechner hochfahre, dann begrüßt mich vor der Anmeldung immer ein wunderschönes Naturbild aus irgendeinem entlegenen Ort auf dieser Welt. Lange habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, warum das so ist. Gerade aber kam mir die Erkenntnis. Ganz klar, so ein „Das ist aber schön!“ – Moment lässt einen viel motivierter den Tag beginnen. Quasi das Abendteuer der Ferne vor Augen blenden wir, zumindest kurz, den tatsächlich viel eintönigeren und mitunter einfach nur stressigen Alltag aus. Quasi ein kurzes Hoch bevor die Alltagsmühle zuschlägt. Jetzt hoffe ich, dass ich Ihnen nicht das kurze Hoch am Morgen genommen habe, vielmehr zeigt mir diese Erkenntnis: Das Leben ist von Gott wundervoll gemacht! So wundervoll, dass diese Schönheit uns anspornen kann. Mich zum Beispiel dazu, weniger in virtuelle Welten zu verbringen als vielmehr meine Freizeit dazu zu verwenden diese Schönheit, die vor meiner Haustüre beginnt, zu entdecken und zu genießen.