Here comes the son
Klingt nicht nur ähnlich, kann sich auch ganz ähnlich anfühlen: sun und son.
Klingt nicht nur ähnlich, kann sich auch ganz ähnlich anfühlen: sun und son.
„Here comes the sun“ ist ein Song der Beatles. Hier kommt die Sonne. Ich sitze am Schreibtisch und genieße die Sonnenstrahlen. Endlich kommt der Frühling. Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger und Frost gibt es nur noch im Gefrierfach. So muss das sein. Und nicht nur die Sonne kommt. Es ist Karwoche. Die Woche vor Ostern, in der Jesus, der Sohn Gottes besonders wichtig ist. Man könnte also auch „Here comes the son“, der Sohn kommt, verstehen. An Tagen, die eigentlich so traurig sind, weil Jesus grausam sterben muss. Doch das ist nicht das Ende der Geschichte. Sie geht weiter. Schenkt durch Ostern und Jesu Auferstehung Hoffnung auf ein neues Leben. Ich hebe den Kopf, schließe die Augen und schaue zum Himmel. Alles ist gut. Die Sonne gibt mir Hoffnung, weil sie Kälte und Dunkelheit vertreibt. Weil die Sonne und der Sohn kommen und mir Licht und Wärme geben. Ich spüre die Sonne auf der Haut, die sich anfühlt, als würde Jesus mich umarmen. Here comes the sun und bringt Wärme, Licht und Hoffnung.
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