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„Das Schlechte wird als real akzeptiert. Das Gute aber oft als Ideal angesehen“, sagt der Zukunftsforscher Thomas Druyen und meint damit, dass wir Kriege, Umweltzerstörung, Krisen, Skrupellosigkeit usw., als gegeben hinnehmen. Aber Gutes, das Menschliche in Wirtschaft, Politik, aber auch im Privaten, wird wie etwas angesehen, dessen Erreichbarkeit in weiter Ferne liegt. Der Zukunftsforscher plädiert dafür, das Gute in die Tat umzusetzen, konkret zu machen, sichtbar, aber auch messbar und wirtschaftlich nutzbar. Kurz: Das Gute nicht wie ein Ideal behandeln, sondern tun. Großartig, finde ich das. Gezeigt wie das geht, hat das Jesus schon vor 2000 Jahren und dazu aufgerufen, es ihm gleich zu tun. Wenn du siehst, da geht was schief, dann geh hin. Biete deine Hilfe an. Wenn einer in Not ist, greif ein. Wenn etwas laut nach Ungerechtigkeit schreit, dann überleg wie Gerechtigkeit wiederhergestellt werden kann und mach den ersten Schritt. Könnte anstrengender sein, als sich dem Schlechten auszuliefern. Aber wenn ich Gutes tue, wird es real. Lohnt sich also!












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