Na, du!

Frag doch mal nach?! Ja, einfach so. Hau den Typen an, der die gerade gegenübersitzt. Das tut geht.

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So ganz unkomplizierte Typen waren die Freude von Jesus nicht. Sie hatten oft Probleme damit, wenn Jesus auf Menschen zuging, die nicht zur ihrer Bubble gehörten. Wenn er mit Fremden, mit Kindern, Kranken sprach. Da waren die Freunde oft sehr ablehnend. Dabei fanden das gerade spannend an Jesus: Dass er auf die Leute zuging. Niemanden ablehnte. Erstmal zuhörte. Ich habe gelesen[1], dass es für Menschen gut ist, wenn sie auf andere, fremde Menschen zugehen und mit ihnen sprechen, das stärkt das Vertrauen und fördert das Gefühl der Gemeinschaft, es hinterlässt ein Gefühl der Wärme. Nach Jesu Tod, war es für die Freunde keine Frage, dass sie auch -offen, neugierig, herzlich – unterwegs sein wollen. Daran soll man sie erkennen. Wie wäre es? Heute auf andere zugehen: offen, neugierig, herzlich. Auf den Nachbarn, die Kioskbesitzerin, den Typ, der neben mir in der Bahn sitzt?  Für mehr Wärme im Miteinander.

[1] https://www.brigitte.de/liebe/persoenlichkeit/psychologie–warum-diese-unterschaetzte-gewohnheit-dich-zufriedener-machen-kann-14061888.html?utm_source=firefox-newtab-de-de