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Frische Luft, auf einen Boxsack einschlagen, laut was von ABBA singen. Was kann man nicht alles tun, um die Laune zu heben!
Frische Luft, auf einen Boxsack einschlagen, laut was von ABBA singen. Was kann man nicht alles tun, um die Laune zu heben!
Matschhose in die Waschmaschine und „schwups“ sieht die Hose aus wie neu. Herunterhängende Mundwinkel, Waschlappen drüber – ach, Mist! Immer noch schlechte Laune. Da hilft dann vielleicht um den Block rennen oder ich habe gehört einen Stift quer in den Mund nehmen, damit die Mundwinkel nach oben gehen. Das fühlt sich wie lachen an und irgendwann glaubt man dann, dass wirklich alles prima ist. Es gibt da aber noch was, mit dem ich die Stimmung drehen kann. Beten! Also reden mit Gott. Neulich war ich wirklich nicht so gut drauf und ich habe einen getroffen, der auch nicht so gut drauf war. Keine gute Kombi. Aber dann sagte er: Wir machen jetzt die Augen zu und jeder dankt Gott, so ganz für sich, für alles, was gut ist. Auf die Plätze, fertig los. Und mein Kopf raste. 1000 Dinge vielen mir plötzlich ein und auch, dass ich eigentlich gar nicht so gut drauf bin. Aber bei aller Dankbarkeit hat sich das relativiert. Als wir die Augen wieder aufgemacht haben – da haben wir uns angestrahlt. Einfach mal ausprobieren!
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