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Neue Stadt, neue Leute, neue Gebäude, einfach alles neu. Neu geht auch ohne neu zu sein. Augen auf!

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Wenn es unsere Welt (unsere Erde) nicht wirklich gäbe, könnte man gar nicht glauben, dass es so was überhaupt gibt.
    Wie intelligent waren die Dinos? Sie waren die Herrscher der Erde lange Zeit. Entweder deren Zeit war einfach zu Ende aus irgendeinem biologischen Grund (z.B. tödlicher Virus erwischte sie oder die Eiszeit) oder Gott setzte ein Ende und hatte etwas Neues vor.
    Angenommen im Himmel ist schon eine neue Kreatur in Planung, die mal auf die Erde gesetzt wird und der Mensch ist schon am Ende, weil sein Ende schon beschlossen ist?
    Wie kann das Liebliche und Schöne wieder mehr an Bedeutung gewinnen?
    Zur Zeit werden wir wieder auf Kriegszeiten programmiert und dass wir Krieg als legitimes Mittel der Politik akzeptieren. Wer mit dem Schrecklichen anfängt, zwingt den Gegner zu Schrecklichem.
    Trotzdem kommt wieder der Frühling.
    Trotzdem regnet es viel zu viel.
    Reden wir von Klimaveränderung und nicht von Klimaerwärmung (durch CO2?).

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Volle Stadtbahn. Ein Teenager sagt zu seinem Kumpel: „Manchmal stelle ich mir vor, ich sitze gar nicht hier, sondern in Paris oder so. Dann schaue ich raus und stelle mir vor, dass ich das alles zum ersten Mal sehe. Das ist so toll. Ich sehe dann alles ganz neu.“ Der Sitznachbar hatte auf so viel Philosophie keine Antwort parat, also schwiegen sie. Ich schaue raus. Nächster Halt. Unterirdisch. Dann raus aus dem Tunnel. Die Ausfallstraße. Der Stadtfriedhof. Ich versuche mir vorzustellen, dass ich das alles zum ersten Mal sehe und beginne zu staunen: Die Straße interessanter, das Grün der Bäume intensiver und die Äste größer und mächtiger. Die Gesichter der Menschen so anders. Staunen, neu entdecken, neugierig sein und im Altbekannten das Schöne wiederfinden. Ich glaube, das ist es, wenn Gott möchte, dass ich die Welt immer wieder mit neuen Augen sehe. Dabei kann ich Wege finden, wo vorher keine waren, sehe die helfende Hand oder die Lösung eines Problems. Und ich sehe wie schön und wunderbar das scheinbar Alltägliche ist.