Tapp, tapp

Gott sei Dank haben Handys eine Taschenlampe! Hilft aber leider nicht immer.

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Urlaub in Italien. Am Abend laufe ich in der Dunkelheit durch einen Pinienwald. Zunächst sehe ich  noch, wo ich hintrete. Doch Meter um Meter merke ich, wie der Wald dichter und dichter wird. Wenige Schritte später umhüllte mich die Dunkelheit. Wow, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich sehe so gut wie nichts mehr. Ganz ähnlich geht es mir manchmal auch im Leben. Manchmal umhüllt mich, ohne es zunächst zu merken einfach nur Dunkelheit. Sorgen, Nöte, Gedanken, belastende Situationen. Dann ist es mitunter sehr schnell, sehr finster. Ich fühle mich ziellos, planlos und habe Respekt und vielleicht auch Angst vor dem, was ich nicht sehe und vor mir liegen könnte. In solchen Momenten bin ich froh, dass ich auf Jesus vertraue kann. Jesus sagt: `Ich bin das Licht der Welt`. Bei all der Dunkelheit in die ich geraten kann, ich kann darauf vertrauen, dass Jesus mir Licht schenkt. Licht im Sinne von Orientierung, Klarheit, Mut, Gelassenheit vor dem, das was auch immer in der Dunkelheit kommen mag – er ist bei mir.  Gibt mir Licht.