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Jeden Tag sind Menschen mit ihm konfrontiert: mit dem Tod. Durch Krankheit, Unfall, einfach, weil das Leben zu Ende geht. Die Oma stirbt, der Bruder oder die Tochter. Und zurück bleibt Trauer. Was tröstet dann? Für manche ist es die Vorstellung, dass der geliebte Mensch nun erlöst ist – von Krankheit und von Schmerz. Andere finden Halt in dem Wissen, dass sie durch die Trauerzeit nicht alleine gehen. Dass da Menschen um sie herum sind, die diesen schwierigen Weg mit ihnen gehen. Mich tröstet der Gedanke, dass es einen Ort gibt, an dem es meinem geliebten Menschen gut geht. Einen Ort ohne Leid, ohne Tod, voller Liebe. Einen Ort, wo das Leben das letzte Wort hat. Nicht der Tod. Ich nenne diesen Ort: Himmel. Was auch immer euch tröstet: Ich wünsche euch, dass es euch durch die Trauer trägt.

Foto:(c) radio m, Binder 










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