Und da… und da. Und da!

Vielleicht ist Gott ein Oktopus. Oder wie kriegt er das alles hin?

2 Kommentare
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ja Gott tut viel mehr, als ich mir vorstellen kann. Ja, Gott tut viel weniger, als ich mir wünschen würde, gerade bei tootalitärren Systemen die system-kaltblütig moorrden. Krieg ist dabei oberschrecklich.
    Ja und es gibt die Überbelastung oder die Ablenkung. Der Mensch kann nur eine gewisse Menge an Informationen verkraften, sonst setzen Not-Mechanismen wie Depression ein.
    Wo ist Gott? Ich gebe mich damit zufrieden, dass ich wenigstens eine Lösung habe, die ich für hochwahrscheinlich halte. Generell finde ich es besser von Wahrscheinlichkeiten zu reden als von Wahrheiten oder geglaubten Wahrheiten. Gott ist im Himmel, ist die gängige Vorstellung. Ich habe aber etwas gefunden (meinetwegen nur für mich, wenn es jemand anderem stört, dass ich es auch für ihn/sie gefunden habe) das sehr plausibel ist: Gott und seine Engel, können sich in allem frei bewegen, was eine DNA hat. Draufgekommen bin ich durch Viren-Berichte in der Coorronna-Zeit. Viren-Forscher wollten das extrahieren aus den Viren, was diese Krankheit auslöst und kamen zu dem Ergebnis: Ca. 96% ist nicht relevant und da tappte man im Dunkeln weshalb das mit in den Krankheitserregern mit drin ist. So bin ich auf diese Theorie gekommen. Da ist Raum für Gott? Gott/Jesus wäre dann auch nicht angewiesen auf einen eigenen Körper. Er kann alles nutzen, wo ER sein will: Pflanzen, Tiere, Menschen. Ich denke, so wirkt Gott/Jesus. Und nun ist interessant: Wo hält sich Gott lieber auf: In einem Wildschwein oder einem hilfsbedürftigen Menschen oder in einem souveränen Menschen mit Glück und Selbstbestimmung und Reichtum im Leben? Wie darf man sich den Charakter von Gott/Jesus vorstellen? Durch die Heilungswunder wird eine Richtung vorgegeben.

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  2. Uwe
    Uwe sagte:

    „Aber ich glaube: er hört und sieht und tut viel mehr, als ich mir vorstellen kann.“

    Das glaube ich auch!!! 🥰

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Manchmal ist mir alles zu viel. Ich merke das, wenn ich ins Büro gefahren bin, statt zum Supermarkt. Wenn mir bekannte Namen nicht einfallen oder ich die schmutzige Wäsche fast in die Mülltonne geworfen hätte. Hoppla. Passiert, wenn ich mit den Gedanken schon wieder woanders bin und an zu vielen Baustellen gleichzeitig. Ich frage mich: Wie macht Gott das? Und interessieren ihn wirklich all die Menschen, die auf dieser Erde leben?  Vorstellen kann ich es mir nicht. Ich bin ja auch nicht Gott. Alles was ich sehe, höre, spüre und erlebe ist mein eigenes Leben. Wenn ich lautlos oder auch mal laut schreie: Gott, hilf mir, bitte! Oft passiert dann wirklich was. Mit mir. Oder bei anderen, die mir später erzählen, was bei ihnen los war. Ich lese davon, wie Menschen am anderen Ende der Welt gebetet haben und danach erstaunt waren, was passiert ist. Irgendwie kriegt Gott das hin. Keine Ahnung, wie er das macht. Aber ich glaube: er hört und sieht und tut viel mehr, als ich mir vorstellen kann.