Viele machen manches leichter
Nicht immer verderben viele Köche den Brei! Manchmal tut eine große Unterstützung einfach gut.
Nicht immer verderben viele Köche den Brei! Manchmal tut eine große Unterstützung einfach gut.
„Ich bete für dich“, verspricht mir meine Freundin, als ich ihr erzähle, dass ich ein schwieriges Gespräch vor mir habe. Das tut gut. Es gibt mir das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Da ich selbst meine Sorgen, Nöte, aber auch Freuden gerne im Gebet Gott erzähle, freut es mich, wenn auch andere betend an mich denken. In meiner Kirchengemeinde gibt es zum Beispiel einen Gebetskreis. Wenn mich etwas plagt, dann schreibe ich eine kurze Nachricht an diese Gruppe und ich darf sicher sein: Sie beten für mein Anliegen. Meine Sorgen werden von anderen mitgetragen. Das ist nicht nur ein gutes Gefühl, sondern es schafft Gemeinschaft. Ich stehe nicht mehr alleine da. Milliarden Menschen beten. Alleine und füreinander. Ob „Beten Online“ oder „Amen.de“ im Netz, ob bei der Telefonseelsorge, mit der Seelsorgerin im Krankenhaus, mit dem Pfarrer um die Ecke, der Nachbarin oder dem Kollegen, von denen ich weiß, dass sie selbst beten: Ich darf sie bitten, für mich zu beten. Ich muss nicht alleine mit allem fertig werden. Das gibt mir Kraft und macht Mut.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Kommentieren
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!