Vor zwei Jahren
Heute jährt sich zum zweiten Mal der Tag der Flutkatastrophe im Ahrtal. Bis heute sind dort Helden am Werk.
Heute jährt sich zum zweiten Mal der Tag der Flutkatastrophe im Ahrtal. Bis heute sind dort Helden am Werk.
Heute denke ich an die Menschen im Ahrtal, die vor zwei Jahren die Flutkatstrophe getroffen hat. Und ich danke Gott für die Menschen, die ihr Herz öffnen und helfen.
Heute vor zwei Jahren hat sich das Leben für Tausende Menschen im Ahrtal verändert. Starkregen hatte eine Flutkatastrophe mit vielen Toten und Verletzten ausgelöst. Das Wasser hat Häuser und Straßen weggespült und Existenzen zerstört.
Die Auswirkungen der Katastrophe sind bis heute zu spüren. Und bis heute gibt es Helfer, die sich im Ahrtal engagieren, obwohl die Aufmerksamkeit der Medien längst nicht mehr auf dem Ahrtal liegt. Viele der Helfer helfen ehrenamtlich. Die Ehrenamtlichen helfen bei Sanierungen oder räumen den Schutt weg.
Für mich sind diese Ehrenamtlichen Helden. Sie leben mir vor, wozu mich die Bibel auffordert. Nämlich barmherzig zu sein. Die Ehrenamtlichen öffnen ihr Herz für die Not von anderen und helfen ihnen. Mich beeindruckt das.
Heute bete ich für die Menschen im Ahrtal, die vor zwei Jahren die Flutkatstrophe getroffen hat. Und ich danke Gott für die Menschen, die ihr Herz öffnen und helfen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Liebe Damaris Binder, herzlich willkommen im Team der Leute, die eine Meinung kundtun über gewisse Sachverhalte, Glaubensinhalte und Haltungen (die Menschen haben) und Haltungen, die Gott hat (aus der Bibel entnommenes Wissen – und daher als Wahrheit angesehen wird – aber trotzdem von Menschen geschrieben). Die Bibel ist auch was Greifbares.
Bei den Helfern der Flutkatastrophe ist schon interessant, wer da hilft. Vielleicht findet man ja Schmuck oder gehortetes Bargeld? Vielleicht findet man Freunde? Vielleicht findet man ein Gefühl, vor Gott und den Menschen gut dazustehen? Vielleicht tun die Helfer einfach etwas, worüber sie gar nicht nachdenken. Sie sind liebenswert zu anderen Menschen einfach so. Sie opfern ihre Zeit und ihre Lebensenergie. Ich frage mich manchmal, woher ich diese Energie nehmen soll. Wenn ich immer wieder Kommentare schreibe, kostet mich das schon extrem viel. Wann ist man gut, wann oder womit macht man sich besser? Ist besser dann wenigstens gut genug?