Weg damit!
Sie sind weit schlechter als ihr Ruf, kosten zu viel Energie, belasten die Welt mit Chemikalien und verursachen schlicht unnötig Müll. Dabei gibt’s Alternativen!
Sie sind weit schlechter als ihr Ruf, kosten zu viel Energie, belasten die Welt mit Chemikalien und verursachen schlicht unnötig Müll. Dabei gibt’s Alternativen!
Hört das denn gar nicht auf? Nach den Plastiktüten stehen jetzt die Papiertüten auf der Muss-Weg-Liste. Die sind zwar um ein Vielfaches besser als Plastiktüten, aber dennoch weit weniger gut als ihr Ruf. Laut der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung gehen 4,5 Milliarden Einwegtüten jedes Jahr für Backwaren über die Ladentheke und verursachen 30.000 Tonnen Abfall. Und noch eine Zahl: 30.000 Fichten werden jedes Jahr für unsere Brötchenverpackungen gefällt. Dann die Chemikalien zum Bleichen und die Energie für die Herstellung. Könnten wir vermeiden durch einen alten Bekannten: Der Mehrweg-Jute-Sack! Ja, die Umstellung bedeutet am Anfang: diese mitzunehmen aber ansonsten – geht! Besonders, wenn ich mir bewusst mache, dass Veränderung ganz normal ist. Nichts bleibt wie es ist. Bis auf Gott vielleicht. Und der traut mir mehr zu, als wir oft für möglich halten. Zum Beispiel, dass ich zum Umdenken und Verändern fähig bin und dank ihm die Kraft habe, es durchzustehen. Das darf ich glauben.
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