Wohin du auch gehst
Der erste Schritt ist oft der schwerste. Es wäre gut, jemand würde ihn mit mir gehen, weil vieles zu zweit einfacher ist.
Der erste Schritt ist oft der schwerste. Es wäre gut, jemand würde ihn mit mir gehen, weil vieles zu zweit einfacher ist.
Der erste Arbeitsmontag nach den Weihnachtsferien hat ja was: Alles wie letztes Jahr, alle Jahre wieder. Nichts hat sich geändert, die gleichen Kollegen, die gleichen Kunden, die gleichen Staus auf dem Weg zur Arbeit. Superstart ins neue Jahr, das sich schon am für viele ersten Arbeitstag des Jahres leicht alt anfühlt. Oder ist das alles zu negativ gedacht, brauchen wir mehr Aufbruchstimmung, Zuversicht und „los geht’s“? Hängt wohl davon ab, was ich erwarte. Soll das Leben gefälligst bunt und spannend sein und wenn nicht, finde ich es eben grau und trostlos und mich damit ab? Oder will ich es selbst gestalten, zumindest wo ich kann? Möglichkeiten und Wege suchen, etwas aus meinem Leben zu machen, und wenn es vielleicht auch erstmal kleine Dinge sind? Ich will es so versuchen, einfach schon, weil es sich dann nicht so nach Ausgeliefertsein anfühlt. Aber auch, weil ich darauf vertraue, was Gott zugesagt hat: „Ich gehe mit dir, wohin du auch gehst.“ Dann mal los ins neue Jahr.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Lieber Gott nicht fragen, ER könnte ja was anderes mit mir vorhaben, als ich mit mir selbst.