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„Ganz ruhig bleiben“, sag ich mir und werde dabei immer ungeduldiger. Ich steh an der Supermarktkasse, muss noch schnell was einkaufen und sollte eigentlich gleich schon bei einem Termin sein. Alle Waren liegen auf dem Band, mein Geldbeutel ist gezückt, aber nichts geht vorwärts. In mir „schwillt der Kamm“. Und ich ärgere mich über mich selbst. Warum so ungeduldig? Hätte ich mehr Zeit eingeplant, wäre ich es in Ruhe angegangen, dann müsste ich jetzt nicht auf glühenden Kohlen sitzen und ungeduldig sein. Ich versuche ruhiger und gelassener zu werden. Ungeduld bringt jetzt auch nichts. Der Tag hat 24 Stunden. Und die Woche sieben Tage. Gott hat das ganz schön gut eingerichtet. Geschenkte Zeit. Zeit, die ich nutzen darf. Die ich füllen kann und planen. In jedem Fall besser planen, als ich es manchmal tue, sonst straft mich die Ungeduld. Und die kann ich eigentlich gar nicht gebrauchen, weder an der Supermarktkasse, noch im Straßenverkehr, noch sonstwo.












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