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Frühmorgens, mein erster Kaffee steht vor mir. Und der Tag stresst mich bereits. Schaue ich in meinen Terminkalender, hab ich schon jetzt keine Lust mehr. Ich weiß genau: das wird hektisch heute. Allein dieser Denkstress am Morgen tut mir nicht gut. Und je mehr ich an meiner Kaffeetasse nippe, desto schlechter wird meine Laune. Oh man… Doch was tun? Ich meine so kann man den Tag ja eigentlich nicht beginnen. Ich bin frustriert. Mein Blick schweift in den Himmel. Das Morgenrot ist zu sehen – es wird ein schöner Tag. Ich entspanne mich. Mit jedem Farbenspiel mehr und jedem Blick mehr durchs Fenster, werde ich ruhiger. Ist doch eigentlich ganz schön? Was für Farben? Wie mächtig dieser Himmel ist. Andächtig genieße ich den Moment. Meine Kaffeetasse, der Himmel und ich. Jetzt kann der Tag kann kommen, ich bin bereit. Manchmal braucht es einen Blick in den Himmel.

Foto: (c) radio m 










Der Himmel: Es ist ein Wunder, dass diese Milliarden Tonnen schweren Kolosse (Sterne und Planeten) einfach so „in der Luft hängen“. Nein sie hängen nicht in der Luft, sondern im „Nahezu Vakuum“ quasi im Nichts.
Früher, als die Erde noch eine Scheibe war, war klar: Da oben ist der Himmel und da unten ist was Düsteres. Heute wissen wir, dass sich in 24h und je nach Jahreszeit das «senkrecht nach oben-Bild» der Himmel ständig ändert. Das ist unvorstellbar.
Die Maus im Haus, kann sich gerade noch das Haus vorstellen.
Der Mensch im Universum kann sich gerade noch die Milchstrasse vorstellen.
Wollte man sich einer anderen Sonne (Ein Leucht-Stern in unserer Milchstrasse) nähern, wie ähnlich nahe dran wie die Erde der Sonne, müsste man in dem einen Fall 4 Jahre lang mit Lichtgeschwindigkeit fliegen (mit ca. 300.000 km/Sekunde, schnellstes bemanntes Raumschiff der Erde bisher: 11 km/Sekunde) und im anderen Fall 10 Jahre. Wir sind eingesperrt in unserem Sonnensystem. Wer raus will müsste aufpassen, dass er auf der langen Reise nicht psychisch krank wird oder sonst wie krank wird. Deshalb habe ich mir mal gedacht, dass Gott vielleicht in allem beliebig flexibel drin sein könnte, was DNA hat. DNA beinhaltet unglaublich viele Informationen und ist extrem intelligent aufgemacht. Aber ich erhebe nicht den Anspruch, dass es stimmen könnte.
Und All das schreibe ich nur, weil der rotgefärbte Himmel ein Wolkenbild ist und als die Weisen aus dem Morgenland vorangegangen sind, haben sie sicher auch nach einem voranziehendem Wolkenbild geschaut und nicht nach den Sternen geblickt. Trotzdem kann für Jesus durchaus auch ein neuer Stern entstanden sein am Himmel.