Kerstin Mühlmann

Kerstin Mühlmann steht vor einem Efoi bewachsenen Baumstamm. Sie trägt ein weißes Top mit einem roten Blaser darüber.

Was wächst denn da? Leidenschaftlich neugierig war Kerstin Mühlmann schon immer, außerdem beobachtet sie gern. Kleine Pflänzchen in ihrem Garten und erst recht die Welt um sie herum. Das Radio war ihr schon früh ständiger Begleiter, Gott auch. Das eine gab ihr Schwung, der andere Halt und Sinn.

Zusammen wuchs daraus ein beruflicher Volltreffer: kommunizieren, moderieren, schulen, mit Worten jonglieren, spannende Themen und Menschen für Interviews aufspüren. Es gibt so viel Wissenswertes, Hoffnungsvolles und Hilfreiches weiterzusagen, findet Kerstin. Das will sie tun und blüht dabei auf, als Christin und Journalistin und steckt ihre Nase tief in Agenturmeldungen, Webseiten und Blogs. Privat staunt sie vor allem im Garten, wenn ihre Familie sie lässt, wie wild und eigensinnig Gottes Schöpfung ist, und versucht schneller zu sein als der Giersch.

Beiträge von Kerstin Mühlmann

Vertrauensverlust

Wem vertraue ich? Wem nicht? Ohne Vertrauen wird es schwierig für uns. Misstrauen macht vor allem dem Misstrauenden das Leben schwer. Und nun?

Stark – auch von innen

Resilienz ist gerade in aller Munde. Aber was ist das eigentlich und wie werde ich resilient? Mehr über Coach Stefan Schmid

Freikirchen – Wer sind DIE?

Manchmal tauchen sie in den Medien auf. Und viele fragen sich dann: Wer sind DIE eigentlich?? Mehr zur Vereinigung der evangelischen Freikirchen

Beten befreit

Manches hat uns fest in der Hand, obwohl es komplett sinnlos erscheint. Wie kommen wir davon los?

Du bist angesehen

Gesehen werden gehört zum Wichtigsten, das wir im Leben brauchen. Kinder können das. Gott macht das. Wir auch?

Jesus ist auferstanden!

Und was hab ich davon?! Ostern ist ein guter Grund einen Osterspaziergang zu machen. Denn da kann man vielleicht einen Schmetterling sehen…

Hell

Licht bedeutet Leben. Kann ich kleines Licht da mithalten?

Lass dich verändern!

„Ich wäre gerne anders.“ Um das zu schaffen, hilft es wenig, an sich selbst herumzudoktern. Wir brauchen den Mut zum Weg in unser Labyrinth.

Sind wir die Guten?

Gut sein wäre gut. Aber wollen reicht nicht. Wir müssen handeln – und uns Unterstützung suchen, um es zu schaffen.

Die Welt ändern? An die Nähmaschine!

Manchmal hilft schon ein Brief an einen Politiker, eine Demonstration oder ein Aufruf auf Facebook. Manchmal hilft nur: anfangen. Das Projekt „Decken für Moria2“ macht es vor.

Glauben wie Fahrradfahren

Muss man an Gott glauben? Manche Menschen können damit einfach nicht das Geringste anfangen, andere hält der Glaube aufrecht.

Wie geht’s euch eigentlich?

Es tut gut, wenn endlich mal wieder jemand ehrlich nach mir fragt. Das tut sogar so gut, dass ich selbst auch mal so fragen könnte.

Ich wage es

Irgendwann muss man selbst springen, sonst bleibt man der ewige Zuschauer. Das kostet Mut, aber schenkt auch eigene Erfahrungen – auch mit Gott.

Ohne Sie wird’s still

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