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„Die meisten Kriege werden nicht durch Hass, sondern durch Furcht verursacht.“ Eine Aussage vom Friedensnobelpreisträger Martin Luther King. King war überzeugt: es ist gar nicht der Hass gegen Menschen anderer Hautfarbe, mit einer anderen Religion oder aus einem anderen Land, der zu Kriegen führt. Sondern die eigene Furcht. Davor, selbst zu kurz zu kommen. Die eigene Macht oder Privilegien zu verlieren. Und obwohl King schon fast 60 Jahre tot ist, ist sein Aussage aktuell wie nie. Wenn heute in Deutschland Rassismus wieder an der Tagesordnung ist, hat das womöglich denselben Hintergrund: Furcht! Für Martin Luther King war deshalb klar: Wer Rassismus bekämpfen will, muss die Furcht bekämpfen. Und das geht durch Mut und durch Glauben. Glaube an einen Gott, der uns zuspricht: Fürchte dich nicht! Mit mir an deiner Seite musst du keine Angst haben. Ich sorge für dich! Martin Luther King hat es auf diese Weise geschafft, die Gleichberechtigung aller Menschen in den USA einen Riesenschritt nach vorne zu bringen. Gewaltlos und friedlich.

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