Danke! Danke! Danke!

Danken schützt vor Wanken. Loben zieht nach oben!

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Dankbarkeit ist im Trend: Dankbarkeits- Tagebücher, Dankbarkeitsrituale, Abreißkalender für mehr Dankbarkeit … Die Werbeindustrie hat den Dankbarkeitsmarkt längst entdeckt. Gut so! Denn: Wer dankbar ist, nimmt die schönen und die guten Dinge im Leben bewusster war. Im ganzen Dankbarkeits- Trend frage ich mich aber: Geht Dankbarkeit ohne ein Gegenüber? Kann ich dankbar sein, ohne jemandem dankbar zu sein? Geht doch nicht, meine ich. Wenn ich ein Geschenk bekomme und jemandem dafür „Danke“ sagen will, muss ich ja auch wissen, wem ich „Danke“ sagen will. Für mich ist dieser Jemand: Gott. Jedes Mal, wenn mir in meinem Alltag etwas begegnet, was mich besonders freut oder was ich für nicht selbstverständlich halte, schicke ich ein leises „Danke“ Richtung Himmel. Zu glauben, dass es da Jemanden gibt, der mir mein Leben und alles Schöne darin schenkt, macht mein Leben reich.