Die „Hand Gottes“

Es war legendär und es war gelogen. Maradonas „Hand Gottes“. Heute ist die „Hand Gottes“ vielleicht weniger spektakulär – hilft aber mehr.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Es gibt 2 Betrachtungsweisen:
    a) Das Böse bringt das Gute hervor. Sprich der Krieg mobilisiert den Aktivismus der guten und hilfsbereiten Menschen.
    b) Das Gute siegt, wie bei einer Krebsbehandlung: Gute und gesunde Zellen müssen bei einer Chemo-Therapie oder einer Bestrahlung mit sterben, aber weil die Guten Zellen sich gesünder vermehren und wieder regenerieren, gibt es eine Chance auf Gesamtheilung.
    Die „Hand Gottes“, der „Fusstritt des Teufels“:
    Ich habe schon extrem viel darüber nachgedacht, welche Rolle der Teufel im „Gottes-System“ spielen darf. Weil er in der Bibel erwähnt ist, so muss man ihn als gläubiger Mensch „glauben“. Der Teufel darf sich Audienz bei Gott verschaffen und redet mit ihm (zumindest geben ein paar wenige Bibel-Stellen so etwas her).
    Eine gläubige Frau hat mir mal verboten, davon zu sprechen, dass der Teufel der «Ketten-Hund von Gott» ist. Er wird nicht beseitigt, sondern scheint für besonders unangenehme Arbeiten doch seine geduldete Funktion zu haben. Der totale Monotheismus (also alle Macht und Entscheidungen gehen nur von einer Persönlichkeit im Himmel aus), hat wiederum dann das Problem, erklären zu müssen, warum Gott dann etwas zulässt (Judenverfolgung, Kriege, Hexenverfolgung). Diese Herangehensweise ist dann insofern schlecht, um Gott einen ganz guten Charakter zuweisen zu können. Meist ist dann der Mensch (auch kollektiv als Volk) schuld, weil er sich irgendwie daneben benommen hat in Bezug auf Gott und Gott dann «strafen» muss. Schwierig

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