Spiekeroog
Die ostfriesische Insel soll toll sein. Vor allem leuchten dort die Sterne besonders hell.
Die ostfriesische Insel soll toll sein. Vor allem leuchten dort die Sterne besonders hell.
Spiekeroog kenne ich nur dem Namen nach. Schade eigentlich- Ich muss das dringend ändern. Denn diese ostfriesische Insel muss der Hit sein. Sie ist wohl der dunkelste Ort Deutschlands. Klingt ja erstmal nicht so prickelnd. Aber: Gemeint ist, dass dort die Lichtverschmutzung am geringsten ist und man deshalb die Sterne am Nachthimmel besonders gut sieht. Am Strand liegen und die Sterne angucken… Eigentlich ist das genau das, was ich mir in Krisenzeiten wünsche. Am Strand liegen… weit weg… ja das auch – aber vor allem: Wenn es so richtig dunkel wird in meinem Leben, dann wünsche ich mir, dass irgendwo ein Stern aufgeht. Es wieder hell wird. Das können ganz kleine Dinge sein: ein lieber Anruf; die Begleitung zum Arzt oder einem wichtigen Gespräch; mit mir wach bleiben, wenn ich nicht schlafen kann. Und so ein Stern in dunkler Nacht, will auch Gott für die Menschen sein. Denn er sagt über sich, dass er immer da sein wird – gestern-heute und morgen[1]. Immer da, wie die Sterne in der Nacht und die nächste Reise geht vielleicht auf Spiekeroog.
[1] Off 1,8
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Die Lichtverschmutzung verhindert den Blick auf so manch kleinen Sterne. In Wirklichkeit sind die kleinen Sterne womöglich gar nicht klein, sondern weit weg und viel grösser als unsere Sonne ist. Ich muss an einen dunklen Ort gehen, um wirklich viel zu sehen.
Reden wir doch mal ehrlich: Gott im Himmel? Gott im Universum? Gott der Schöpfer der Dinosaurier?
Lichtverschmutzung ist für uns Christen: Die Wissenschaft ballert uns ständig mit Infos zu, dass alles Leben hier, letztendlich Evolution gewesen ist. Die Kriegsereignisse vermitteln uns, dass das Böse stärker ist, als das Gute und stärker ist als das Diplomatische. Das Diplomatische ist auch nicht unbedingt das, was die Bibel fördert, weil es ja entweder Himmel oder Hölle gibt und ohne Jesus die Verlorenheit in die Hölle droht – jedem Menschen. Auch Lichtverschmutzung so zu denken.
Meine Diplomatie-Lösung: „Niemand kommt zum Vater, ausser durch mich (Jesus)“, so zu interpretieren, dass Jesus auch aus x-beliebigen Gründen, jemanden in den Himmel holt. Beispiel: Dieser Mensch kümmerte sich um die Erhaltung von Naturschutzgebieten, ist aber nur selten in die Kirche gegangen und war nicht Jesus-gläubig: Jesus sagt dann (hypothetisch): „Gut gemacht, kannst zu uns in den Himmel kommen, war echt gut Dein Einsatz für die Schöpfung.“ Ja der Himmel: Ein Sehnsuchtsort!
Wir sind von weiterem Leben im Universum eigentlich unglaublich stark getrennt worden. Dort was Lebendiges zu finden ist selbst mit den besten Teleskop-Systemen undenkbar. Wenn es eine Trennung von Gott gewollt gibt, so will er sicher nicht, dass wir mit unseren Möglichkeiten, diese Trennung überwinden können.
Also das Leben hier auf Erden suchen: Engel, die sich in irgendetwas verstecken können. Ich vermute folgendes: Wir werden teilweise über Engel gesteuert. Diese leben in allem, was eine DNA hat. Wenn wir an Gott glauben, übermittelt das ein Engel. Engel dürfen sich nur so verhalten, dass „der Gläubige“, dass „die Gläubige“ denkt und fühlt, es direkt mit Jesus oder Gott zu tun zu haben. Engel existieren für den individuellen Kontakt zu Gott. Gott und Jesus existiert natürlich auch in der DNA-Welt, wie auch im Universum. Vater unser, der Du bist im Himmel???? Vater unser, der Du bist bei uns!!!!