Es gibt ein Morgen

Hoffnung gibt es nicht von selbst. Jemand muss sie uns vermitteln, selbst aus ihr leben, um sie uns vorzuleben.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ich glaube auch, dass das Gute immer wieder siegen wird.
    Ich glaube nicht an das Weltende zu unseren Lebzeiten (in den nächsten 30 Jahren).
    Ich finde es schrecklich, zu glauben, dass die Welt untergehen muss und dass wir Menschen niemals lernen werden, es akzeptabel richtig zu machen.
    Ich finde es schrecklich, Demokratie geistlich schlecht zu reden, damit jemand der „König“ sein kann.
    Schade ist, dass nur ganz ganz wenige an die Bibel strukturell rangehen und den Mut haben, diesem oder jenem zu widersprechen oder es für ungültig zu erklären mit einer gültigen und breit akzeptierten Argumentations-Methode. Auf Jesus zu hoffen, lohnt sich.

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„Unsere Kinder bräuchten dringend jemanden, der ihnen den Glauben vermittelt, dass es ein Morgen gibt“, schreibt der Kolumnist Tillmann Prüfer. Er gesteht, sprachlos gegenüber den Kindern zu sein, wenn es um den Krieg in der Ukraine geht. „Hoffnung und Zuversicht geben“ wäre jetzt Elternaufgabe, meint er. Mit viel Gequassel, versuche ich manchmal meine Sprachlosigkeit zu überspielen. Ich werde nachdenklich, gehöre ich doch als Christin der Fraktion „Hoffnung und Zuversicht“ an. Ich glaube, dass diese Welt noch lange nicht am Ende ist. Ich glaube, dass das Gute immer eine Chance hat und dass es am Ende siegen wird. Ich glaube, dass kein Putin dieser Welt mächtiger ist als die Liebe. Die Liebe vermag alles. Die Macht der Mächtigen dieser Welt ist begrenzt, vielleicht weil sie nicht lieben können. Arme Wesen! Diesen Glauben nähre ich aus meinem Glauben an einen lebendigen Gott. Einen Gott, der nicht stumm in der Ecke sitzt und sich den Bart krault, sondern sich in einem Menschen gezeigt hat, der allumfassend liebt, sogar seine Feinde: Jesus Christus. Das gibt mir Hoffnung und Zuversicht. Die kann ich nicht einfach an die Kinder weitergeben, aber ich kann ihnen Mut machen zu glauben, dass es eine Liebe gibt, die niemals endet. Und ich kann ihnen zeigen, was lieben heißt. Vielleicht gibt das auch ihnen Hoffnung und Zuversicht.