Gegen die Ohnmacht

Ein Blick in die Welt ist im Moment kein schöner. Da ist die Hoffnungslosigkeit nicht mehr weit. Aber sie muss nicht das Ruder übernehmen.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Das Thema Macht:
    Wann ist jemand mächtig und wann ist es auch gut so.
    Ich bin sicher, dass in Gottes Welt (nennen wir es Himmel (oder einer der 7? Himmelsregionen)), das Thema Macht auch eine grosse Rolle spielt. Viele Christen denken nicht viel darüber nach, ob Gott auch eine Entwicklung durchgemacht hat um a) zu Macht zu kommen und b) mit Macht auch ethisch hochwertig umgehen zu können.
    Ich töte fast jede Fliege, aber ich ändere das auch langsam mein Verhalten und mach mir die Mühe sie möglichst ans Freie zu geleiten.
    Jesus hat sich z.B. bei der Folterung auch mal der Unmacht (Gefühl machtlos zu sein, klein begrenzte Macht) ganz bewusst ausgesetzt, weil die Unmacht von den allermeisten Menschen öfter und regelmässiger erlebt wird, als die Macht. Danke Jesus.
    Nehmen wir an, dass Jesus einen Bruder im Himmel hat. Der wäre nie bereit so was zu machen wie Jesus: So ein niedriges Menschenwesen zu werden und sich foltern, verspotten und töten zu lassen von denen, die doch aus der himmlischen Perspektive nicht mehr sind als begrenzte und bedauernswerte Kleinwesen (oder so ähnlich).
    In Facebook begegnet mir das Streben nach Machtgefühl, in der Macht des Bürgers beim Schlechtschreiben von Politikern (Macht billig spüren). Wären sie selbst in der gleichen Verantwortung, würde die meisten würden schon nach 3 Wochen des psychischen Drucks schon die Luft rauslassen. Sie würden evtl. aus Angst oder wegen der Unbequemlichkeit dieses Politiker-Jobs gar nicht erst die Verantwortung annehmen.
    Jesus ist auch nicht in die Politik gegangen, aber das hatte andere Gründe. Jesus weiss: Wenn Du die Menschen im Herz nicht erreichst, nützt es wenig, sich abzumühen.

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