Kochlöffel raus!

Was kommt heute auf den Tisch? Maultaschen? Gemüseauflauf oder Erbsensuppe? Wie wäre es mit einem Glaubensrezept?

6 Kommentare
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Der Zweifel: Man braucht ihn! Man braucht ihn da, wo die Existenz Gottes getötet werden soll. Aber man braucht ihn auch da, wo mit Gottes-Themen religiöser Missbrauch betrieben wird. Gottesfurcht ist eine ganz besondere Art des Zweifelns. Ehrfurcht und Vorsicht gibt sich hier die Hand.

    Antworten
  2. Deiss Gabriele
    Deiss Gabriele aus Filderstadt sagte:

    Hallo liebes Radio m Team,
    Leider kann ich euren Beitrag nicht abhören, da wird man immer an den Spenden Button weitergeleitet. Abhören des Impulsbeitrags geht nicht.
    Könnt ihr das bitte prüfen! Liebe Grüße von Gabi Deiß

    Antworten
    • Anja Kieser
      Anja Kieser sagte:

      Guten Morgen!
      Danke für eure Nachrichten! Wir hatten ein technisches Problem. Jetzt müsste es wieder funktionieren! Wünsche euch allen einen gesegneten Tag und viel Spaß beim Kochen 😉
      Eure Anja

      Antworten
  3. Daniel Sartori
    Daniel Sartori aus Gelnhausen sagte:

    Hi!
    Ich kann den Beitrag von heute morgen nicht anhören.
    der Abspiel-Button fehlt bei mir gänzlich.
    Moto G4 Play, Android 7.1.1, DuckDuckGo Browser 5.170.1

    Mit freundlichen Grüßen, Daniel

    Antworten

Kommentieren

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Manuskript / Download
Kochlöffel raus! als Manuskript-Datei runterladen

Ich habe noch Kochbücher! Manchmal gucke ich auch in meine lose Blattsammlung mit Auberginenauflauf- oder Wirsinglasagnerezept. Lecker. Aber ich koche nicht nach dem Internet. Im Übrigen gibt es auch Bücher mit Rezepten, da wird nach der Bibel gekocht. Mein Lieblingsrezept steht allerdings direkt in der Bibel. Es heißt: Glaubensrezept[1]. Man nehme: Ein bisschen Hoffnung und Zuversicht, dass die Hoffnung nicht ganz unbegründet ist. Ein wenig Zweifel ist erlaubt. Aber ein bisschen mehr Einsicht dazu, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, als das, was ich mit bloßem Auge sehen kann. Das alles lässt man gedeihen mit der Einstellung: vielleicht gibt es da einen Gott. Jetzt ist eine Prise Geduld gefragt, denn aus dem Gemisch entstehen Erfahrungen, die das Vertrauen in Gott wachsen lassen. Was dann dabei herauskommt, könnte man so beschreiben: Ein Glaube, der dem Zweifel standhält und unbeantwortete Fragen zu lässt und doch einen festen Grund gibt, auf den ich mein Leben aufbauen kann. Schmackhaft. Fünf Sterne gebe ich dem Rezept.

[1] Eine gewisse Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. – Hebräerbrief