Krach, boooom! Panik!
Schwarze Wand voraus! Warum drauf zu fliegen vielleicht gar nicht so schlecht ist.
Schwarze Wand voraus! Warum drauf zu fliegen vielleicht gar nicht so schlecht ist.
„Wir sehen es, wenn wir dort sind.“, hat ein Fluglehrer seinem Schüler geraten, als der während der Ausbildung panisch wurde, weil er auf eine Gewitterzelle zugeflogen ist. Ich werde auch schnell ziemlich sorgenvoll: Was, wenn alles schlimmer wird? Der Krieg zu uns kommt? Das Geld nicht reicht? Ein lieber Mensch schwer krank wird? Deshalb finde ich diesen Rat des Fluglehrers klasse. Er hat zu seinem Schüler auch gesagt, so habe ich es gelesen: „Wir fliegen erst mal ran ans Gewitter. Dann entscheiden wir. Vielleicht löst es sich auf. Vielleicht können wir auch drüber fliegen.“ Und dann der entscheidende Satz: „Wir sehen es, wenn wir dort sind.“ Jesus hat sinngemäß sowas Ähnliches gesagt: „Mach dir keine Sorgen um morgen. Gott weiß, was du brauchst. Er sorgt für dich.“ Meine Sorgen sind dadurch nicht automatisch verschwunden. Trotzdem nimmt mir das den Druck raus, ständig Katastrophen zu erwarten, die vielleicht nie eintreten. Immer erstmal Ranfliegen ans Gewitter! Auf Gott vertrauen und dann entscheiden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Den Beitrag finde ich toll, weil er hilft uns für schwierige Lebenslagen vorzubereiten. Mein Vater hatte so einen ähnlichen Tipp. Fluglehrer sagt ja: Ranfliegen an die Gewitterwolken und dann schauen. Nicht wegfliegen von den Gewitterwolken, weil man ja nicht weiss, wo es sich hinbewegt. In der Nähe des Gewitters kann man es sehen, wo es sich hinbewegt und dann richtig reagieren (Nicht Flucht, sondern mit der Nah-Information richtig handeln.). Doch nun zu meinem Vater: „Erst wenn das (befürchtete) Problem wirklich da ist, dann erst aktiv zu werden, dann erst sorgenvoll werden.“ Gut: Es kann Fälle geben, da kann das Vorbereiten auch ausgelöst werden. Weil ich das Gewitter in der Ferne sehe, suche ich schon mal den ganz dicken Regenmantel. Ja und Jesus: Da darauf vertrauen, dass alles möglich ist: So bringt Jesus nicht den Regenmantel, sondern er kann Dir sagen innerlich: Such mal den dicken Regenmantel oder kaufe Dir jetzt endlich einen.