Warum geben?

Die Frau am Straßenrand fragt um Hilfe. Warum fordert das heraus?

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Mir ist der Satz aufgefallen: „Soll Jesus laut Bibel gesagt haben.“ Ich vermute, dass Du dem Hörer entgegenkommen willst, mit so einer vagen Formulierung. Elementarer Satz: „Was ihr einem anderen Menschen Gutes getan habt, das habt ihr mir (Jesus) getan“. Komischerweise ist es jetzt so: Ich stelle auch schon mal den Zweifel vorne an und zwar meistens aus strategisch-logischen Gründen.
    Nur was steckt hinter: „Soll Jesus gesagt haben“?
    Was steckt hinter: „Soll Jesus laut Bibel gesagt haben“?
    Soll Jesus nach Thomas-Evangelium „dies und das“ gesagt haben? – Das Thomas-Evangelium gilt als äusserst umstritten und ist wahrscheinlich überwiegend religiöses rumgestöpsle oder nennen wir es religiöse Schwurblerei.
    Du bringst die Sachen immer so mit einem Redeschwung und der Inhalt ist aber oft schwabbelig. Das mag an meinem ausgeprägten logischen Denken liegen. Es gab sogar Leute, die sagen, ich dürfe mit Bibeltexten nicht so logisch umgehen. Ich stelle aber fest, dass um individuellen Glauben (jeden einzelne Mensch ansprechen) geworben wird, weil es unter anderem logisch ist, was da geschrieben steht. Beispiel: Jesus weckt den Lazarus von den Toten auf. Warum war er tot? – logisch, weil schon Verwesungsgeruch nachweisbar da war – logisch also.
    Auf jeden Fall würde ich beim Satz „Was ihr einem anderen Menschen Gutes getan habt, das habt ihr mir (Jesus) getan“ absolut nichts zweiflerisches oder Vorsichtiges dazuformulieren. Das ist ein super Satz und passt total zu allem anderen, was man über Jesus sich vorstellen kann durch Bibellesen.

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