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Manchmal reicht schon ein Blick in die Nachrichten – und ich habe das Gefühl: Die Welt geht zugrunde. Damit bin ich wohl nicht allein. Die deutsche Band Bruckner widmet einen ganzen Song dem Eindruck, dass die Welt unsicherer ist denn je. Als ich ihn zum ersten Mal hörte, hat er mich sofort abgeholt – und gleichzeitig überrascht.
Denn wie der Titel „Gute Dinge“ verrät, bleibt es nicht hoffnungslos. Im Refrain heißt es: „Und ich schrei’s in die Welt bis ich’s auch kapier: Gute Dinge passiern, gute Dinge passiern.“
Stimmt! Trotz all dem Schlimmen in der Welt und dem, was bedrohlich ist, passieren immer wieder gute Dinge.
In der Bibel wird Gott als der beschrieben, der gute Dinge schenkt. In meinem Leben sehe ich viele gute Dinge: tiefe Freundschaften, ein Zuhause, in dem ich mich wohlfühle, und mein Mann, der mit mir gemeinsam durchs Leben geht. Für mich sind das Geschenke Gottes.
Gerade wenn mir die Welt schlimm vorkommt oder mein Leben herausfordernd ist, muss ich mir das manchmal selbst in meine Welt schreien: Trotz allem passieren gute Dinge. Ich glaube: Sie sind Geschenke Gottes.

© radio m











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