Das war‘s dann wohl!

Kaum angefangen, schon wieder vorbei. Die Sache mit den Vorsätzen.

 

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Drei Wochen ist es nun her. Vor drei Wochen habe ich mir gute Vorsätze für dieses Jahr vorgenommen. Zum Beispiel: gesünder essen, mehr Zeit mit der Familie verbringen, mehr Sport. Was davon ist geblieben? Mmh… Na ein paar Dinge schon noch. Das mit dem Sport allerdings, das ist recht früh wieder von der Guten-Vorsatzliste geflogen. Mein innerer Schweinehund steht mir immer wieder im Weg. Irgendwie pack ich es nicht. Manchmal schäm ich mich dafür.  Komme mir so klein vor. Dann steh ich vor dem Spiegel und denk. „Du kriegst nix auf die Reihe“. Hart, ich weiß, aber vielleicht auch wahr? In der Bibel sagt Jesus einmal: „Ich bin bei Dir alle Tage bis zum Ende.“ Wenn ich dann so vor dem Spiegel stehe und denke ich bekomme nix auf die Reihe, dann fällt mir oft dieser Satz ein. Und dann, ja dann gehts mir meist besser. Nicht weil ich dann den inneren Schweinehund besiegt hätte, das nicht. Aber ich weiß, dass, egal wie es mir geht im Leben, Jesus ist dabei. Er hat es mir zugesagt. Das lässt mich dann nicht nur deutlich freundlicher auf mich selbst blicken, sondern hilft mir dabei manches doch noch anzugehen, was ich mir vorgenommen habe. Mit mehr Geduld mit mir selbst und mit dem Gefühl, dass ich mir nichts beweisen muss. Das Jahr ist ja noch lang.