Druck ablassen
Krieg, Klimveränderung, Fachkräftemangel … so viele Baustellen, die belasten. Wohin mit dem Druck und woher die Kraft nehmen?
Krieg, Klimveränderung, Fachkräftemangel … so viele Baustellen, die belasten. Wohin mit dem Druck und woher die Kraft nehmen?
So viele Probleme und so wenig Zeit sie zu lösen. Denken wir an die vielen offenen Stellen, den Fachkräftemangel, denn wo eine geht, kommt keiner nach und der Rest muss das auffangen. Aber auch der Krieg in der Ukraine offenbart: immer mehr Druck durch Waffen, konnten den Krieg bislang nicht beenden. Dabei müssten wir den Konflikt dringend lösen. Und während die einen unter dem Druck der Klimaveränderung zerbrechen, sehen andere noch genug Luft um Veränderungen entspannt anzugehen. Offensichtlich, wenn die Letzte Generation den Individualverkehr aufhält und Autofahrer ihrem Termindruck Luft machen. Dieser Druck, den all diese Probleme auslösen, macht mich müde. Vielleicht auch, weil er mit Ängsten und Sorgen verbunden ist. Jesus setzt all dem Zuversicht entgegen: „Gott sorgt für uns!“, sagt er. Das entbindet mich nicht vom Tun, aber nimmt den Druck alles aus eigener Kraft lösen zu müssen. Besonderer Nebeneffekt: Lässt der Druck erstmal nach, findet sich oft eine Lösung, die vorher verschlossen war.
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