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Links, ein Stück gerade aus und wieder links. Gefunden! Der Gebetsraum am Flughafen. Oder im Krankenhaus. Rückzugsorte. Auf einer langen Reise, ob in den Urlaub oder durch den Krankenhausdschungel. Rückzugsort, um mal kurz dem Trubel zu entfliehen, die Gedanken zu sortieren. Um die innere Stimme zu beruhigen. Manchmal braucht es schützende Wände, um ruhig zu werden. Manchmal genügt es aber auch einfach länger im Auto sitzen zu bleiben oder den Bürostuhl ein Stück vom Schreibtisch wegzuschieben, um sich zu sammeln und zu beten. Zu beten, weil sich im Beten nicht nur die Gedanken beruhigen, sondern ich zulasse mir einzugestehen, dass ich manches nicht aus mir selber heraus leisten kann. Gott weiß, wie es mir geht. Auch ohne, dass ich es ihm sage, aber ich weiß manchmal nicht, dass ich eine Sache nicht alleine bewältigen muss. Ich darf beten, meine Ohnmacht abgeben und weitergehen im Bewusstsein: Gott geht mit. Überallhin, auch mit in den Urlaub.












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