Her mit dem Mantel

Faschingsanfang und Hellau! Aber eben auch: St. Martin und Laterne, Laterne…!

0 Kommentare

Kommentieren

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Manuskript / Download
Her mit dem Mantel als Manuskript-Datei runterladen

„Hey, gib mir mal ein Stück von deinem Mantel. Mir ist kalt und dein Mantel ist echt schick. So wie du aussiehst, kannst du dir ja auch wieder einen neuen kaufen!“ Wenn mir einer so kommen würde, ich weiß nicht. Wahrscheinlich würde ich mich ganz schnell umdrehen und weggehen. So scheint es ja aber nicht gelaufen zu sein, als der Soldat Martin mit seinem Pferd, vor sehr vielen Jahren, irgendwo in Frankreich durch ein Stadttor geritten ist und einen armen, frierenden Bettler gesehen hat. Der Legende nach und daran erinnern zur Zeit Land auf, Land ab die Laternenumzüge, hat Martin die Not gesehen und gehandelt. Einfach so. Er musste nicht mal auf die Not angesprochen werden. Wahrscheinlich war es Martins Glaube an den christlichen Gott, der ihn dankbar machte. Dankbar, dass es ihm gut geht, dass er gesund ist, nicht friert und dass es richtig und gut ist zu teilen. Denn: Gesund sein, in einem friedlichen Land geboren zu sein, arbeiten können oder eine Schule besuchen zu können, das steht nicht in der eigenen Macht. Wem das klar ist, der kann geben und teilen ohne Angst zu kurz zu kommen, ohne gefragt werden zu müssen, aber mit ganz viel Freude!