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Jetzt ist es wieder früh und lange dunkel – perfekt zum Sternegucken! Ich schaue mir auch gern die tollen Bilder an, die Weltraumteleskope inzwischen von Sternen einfangen. Jedes Bild bringt neue Erkenntnisse. Kürzlich haben Forscher die Bilder von zwei Teleskopen übereinandergelegt. Sie zeigen Pulsar B1509 -58, den Überrest eines massereichen Sterns, der sich fast siebenmal pro Sekunde um die eigene Achse dreht. Man nennt ihn auch „Hand Gottes“, weil er ähnlich wie eine Hand geformt ist. Die Teleskope haben ihn von zwei unterschiedlichen Teilen der Erde aus fotografiert. Doch Überraschung, die Bilder zeigen nicht exakt dasselbe! Auf einem Bild fehlen ganze „Finger“ der „Hand Gottes“, als hätte man auf einem Röntgenbild eines Menschen ein Körperteil gelöscht. Die Forscher rätseln noch, wie das möglich ist. Mich bringen Momente wie dieser zum Staunen. Und dazu den zu bewundern, der all das gemacht hat, was selbst die klügsten Köpfe immer noch nicht verstehen. Trotzdem dürfen wir hier leben und die Schönheit der Erde und des Sternenhimmels genießen. Danke Gott.

Foto: (c) Giesekus privat
© radio m
Foto: (c) radio m 










Wofür Gott alles hinhalten muss: Er der Schöpfer von Galaxien und Sonderphänomenen am Himmel. Er, der Mose die 10 Gebote gab, Er, der Jesus beim Heilen aller Wunder geholfen hat. Gott der von ca. 150 Milliarden Menschen, die je auf der Erde gelebt haben, ca. 10% ein „Ewiges Leben“ geschenkt hat, aber wo?
Hier zu behaupten, dies und das sei einfach so von Gott gemacht worden. Ich betrachte es als eine sogenannte Vereinfachung. Sprich: Wenn etwas so komplex ist, dass es der Mensch nicht begreifen oder machen kann, dann hat es Gott gemacht.
Bei einem Supercomputer, der in Deutschland aufgestellt wird, wissen wir dass er nicht von Gott gemacht wurde. Viele kluge Köpfe arbeiteten daran.
Warum lassen wir im Sternen-System nicht „Kluge Köpfe“ zu?
Wir selbst sind ja kluge Köpfe und können Raumschiffe, Raketen und Raumstationen und Sateliten und Erkundungssateliten und Super-Teleskope durch Teamwork bauen.
Die Rechtfertigungslehre wie geht die: Die Bibel ist Gottes Wort. Das Wort Gottes sagt diese und das und fertig ist die Rechtfertigungslehre, wofür Gott alles hinhalten muss.
Andere Betrachtungsweise: Seit es Ausschwitz und diese sadistischen Quälereien an seinen Judden real gab: Ist Gott tot.
Wir können etwas glauben, doch sollten wir vorsichtig sein.
Man sollte die Vorsicht beherrschen, die wirklich gute Texte in der Bibel beherrschen. Dort, wo Demut, dann wirklich Demut ist. Dort wo die Allmacht Gottes, wirklich die grosse Macht Gottes war. Dort wo Gott einen guten Charakter zeigt. Es scheint einen Kampf zwischen Gutem und Bösem zu geben, zwischen lebensfreundlich und lebensfeindlich, zwischen Liebe für Menschen und Hass auf Menschen. Wofür willst Du Gott benutzen? Hat ER auch das Böse erschaffen oder hat sich das Böse ins System eingeschlichen, um viel Gutes zu stören? Es gibt keine einfachen Antworten darauf, nur Vereinfachungen. Was ist eine Vereinfachung? Was ist Wahrheit? Was mag Gott selbst sich anhören?