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„Das wird schon!“, sagt mir ein Bekannter und ich bewundere seine offensichtlich echte Zuversicht. Klar, das gemeinsame Projekt ist noch nicht am Ende, aber zurzeit erleben wir einen Dämpfer nach dem anderen. Und so langsam stellt sich die Frage: „Wie soll das noch werden?“ Mein Bekannter sieht das aber entspannt. „Man weiß nie was kommt und so Gott will, wird das schon! Und so lange wir zusammenhalten, wird sich ein Weg auftun,“ erklärt er freudig. Mir geht das noch lange nach. Wenn ich nur wüsste welcher Weg sich auftut? Aber ansonsten hat er recht. Das WIR macht den entscheidenden Unterschied. An diesem Miteinander hängt unsere Hoffnung, Zuversicht, die Kraft das unwahrscheinlich Erscheinende doch in Angriff zu nehmen. Und in der Mitte ein Gott, der nicht nur einfach da sein will. Nein, er will uns tragen! Jeden Einzelnen. Schritt für Schritt! Das Gute, man kann ihn danach Fragen und um Mut und Kraft bitten, besonders wenn der nächste Schritt zu schwer erscheint.












Ich lasse mich ja immer durch den Beitrag anregen. Es irritiert manchmal, dass ich nicht direkt auf den Beitrag eingehe.
Der Beitrag hat mich zu dem Gedanken angeregt, ob nicht das Böse missbraucht wird, um das Gute zu erzeugen? Sprich: Hittller und seine Anhänge wurden ca. 12 Jahre missbraucht, damit hinterher 85 Jahre Demokratie möglich war (oder was evolutionär Besseres).
Ich begreife nicht, dass man nicht viel mehr auf das Grundgesetz schaut. Da steckt so viel Weisheit und Lebenserfahrung dahinter! Wo kaum Lebenserfahrung dahinter steckt: Wie regelt man die Rechte von Bürgern für den digitalen Raum, bzw. wann verbietet man etwas, bzw. wann ist jeder Mensch (als Einzelner) dazu aufgerufen, sich dagegen aufzulehnen?