Millennial, Gen Z oder was dazwischen?

Die einen geben alles, um sich zu verwirklichen, die anderen priorisieren die Freizeit.

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Für mich ein neuer Begriff: Zillenial. Das ist ein Mensch, der zwischen den Millennials und der Generation Z geboren wurde. Also so zwischen 1995 bis 2005. Eine sogenannte Mikrogeneration, die quasi im Übergang von der einen zur anderen Generation geboren wurden. Für alle, die so wie ich, da eher unbedarft sind: Der Unterschied zwischen Millennials und Generation Z liegt darin, dass zwar beide als „digital natives“ gelten, aber Millennials streben nach Selbstverwirklichung. Für die Gen Z ist wichtig eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit hinzubekommen! Jetzt wird fleißig darüber diskutiert, ist Selbstverwirklichung richtig oder darf es etwas mehr Fokus auf die Freizeit sein? Vor allem wohl eine Frage der Zillenials. Also denen dazwischen. Mich erdet hier die Schöpfungsgeschichte der Bibel. Darin erschafft Gott die Welt in sechs Tagen. Am Siebten Tag aber sieht sich Gott alles an und kommt zu dem Schluss: Super! Jetzt will ich all das mit den Menschen genießen. Verglichen mit den anderen Tagen, hat dieser siebte Tag in der Bibel kein Ende. Und ich glaube, darum geht es. Richtig und falsch sind hier eigentlich egal. Vielmehr lässt Gott viel Raum dieses „Genießen der Schöpfung“ mit ihm gemeinsam zu gestalten!