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Mi dispiace!

Es tut mir leid! Einfach so? Nein- einfach bestimmt nicht! Und doch manchmal ein Anfang.

Warum ein Freiwilligendienst?

Ein Jahr für andere. Das klingt selbstlos. Ist es aber gar nicht, wie wir von der EmK-Weltmission erfahren haben. Link: Freiwilligendienst der EmK-Weltmission

Angezählt

Vielleicht ist es bald vorbei mit den Likes und Clicks der Influencerinnen.

Kochlöffel raus!

Was kommt heute auf den Tisch? Maultaschen? Gemüseauflauf oder Erbsensuppe? Wie wäre es mit einem Glaubensrezept?

Protest

Friedhöfe können einen zweifeln lassen. Ende aus. Alles vorbei. Heute möchte uns der Hebräerbrief Mut machen, trotz allem zu vertrauen. Es ist ein Appell. Und auch unser Beter appelliert an Gottes Macht.

Kindern ein Zuhause auf Zeit geben

Wenn Kinder aufgrund einer familiären Notsituation vom Jugendamt in Obhut genommen werden, kommen in einigen Fällen Bereitschafts- Pflegefamilien ins Spiel. Diese Familien geben Kindern ein Zuhause auf Zeit. Herr Wahlenmaier vom Jugendamt Stuttgart gibt einen Einblick in die Arbeit von Bereitschaftspflegefamilien und erklärt, warum zur Zeit viele Jugendämter händeringend nach Bereitschaftspflegefamilien suchen.

Nah dran

Müssen wir wirklich auf einen Berg, um Gott nahe zu kommen?

Hallo… ähm…

Name vergessen…Wie peinlich! Ein Glück, dass Gott unsere Namen nicht vergisst.

Lästige Biester

Hier und da nerven Wespen, Spinnen oder auch Schaben. Wer aber genau hinsieht, merkt schnell, auch sie sind richtig und wichtig.

Bitte mal umdrehen

Spieglein, Spieglein an der Wand! Nicht alles, was auf den ersten Blick schön ist, ist es auch. Vielleicht aber auch doch.

Sternenhimmel

Vertrauen? Auch wenn alles dagegenspricht? Unser Beter macht das. Vielleicht, weil er damit gute Erfahrungen gemacht hat. Abraham, von dem die Bibel erzählt, hatte es schon fast verloren. Bis er den Sternenhimmel gesehen hat. Nicole Marten schaut auch gerne zu den Sternen auf. Sie ist die heutige Impulsgeberin.

Vorsicht Falle!

Eigentlich will man den Kindern helfen, doch was, wenn am anderen Ende der Telefonleitung gar nicht die eigenen Kinder, sondern Betrüger sitzen?