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Und was machst du nach der Schule? Öhmm….

FSJ, Ausbildung, Jobben, Uni oder Reisen? Möglichkeiten gibt’s genug. Viele Schulabgänger sind trotzdem erstmal planlos. Wie soll man sich auch für einen Weg entscheiden, wenn man sich selbst noch nicht mal richtig kennt?

Erstmal Wüste

Freiheit! Tun und lassen können, was man will! Ja, ist das denn so?

Sind die schön!

Eigentlich dauert eine Sekunde immer gleich lang. Es sei denn, Kinder sind im Spiel!

Weg damit?!

Ein schöner Zaun muss her. Vielleicht so ein klassischer Jägerzaun oder einer aus Weidestecken. Aber: Gibt es überhaupt schöne Zäune?

Einfach zu viel!

Der Terminkalender ist voll. Der Berg an Aufgaben ist nicht zu bewältigen. Das zu schaffen, ist keine Selbstverständlichkeit!

Kampf in der Nacht

Kämpfen ist das Thema nach Ostern? Ach, nö. Bitte nicht. DOCH! Sie würden sonst verpassen, wie sich einer freut, weil er in der Not Gottes Hilfe erfahren hat und Sie würden nicht eine der tollsten Geschichten der Bibel hören.

Bin ich nur frühjahrsmüde oder…

…doch depressiv? Gar nicht so leicht, das als Laie einzuschätzen. Der Pastor und Psychotherapeut Alfred Schaar erklärt, worauf man achten kann. Und was hilft, wenn gerade gar nichts helfen will.

Heilig!

Der Mensch ist selbstsüchtig, zerstörerisch und voll daneben. Aber zu unserem Glück auch über die Maßen geliebt.

Hilfe! Es zwingt mich!

Wirf den Ballst ab, der dich hindert dein Leben zu leben. Klingt gut. Ist aber nicht so einfach.

Ich will, ich will, ich will!

Warum nicht, diese schicke knallgelbe Bluse? Warum nicht, das neueste Handy? Oder ein kleiner Flirt mit dem neuen Nachbarn? Wird ja wohl erlaubt sein?

Verwandelt

Alles anders, nur weil ein Wanderprediger plötzlich doch nicht mehr tot war? Der Schmetterling flattert voraus…

Glaube an das Unglaubliche

Ostern ohne Auferstehung gibt es nicht. Die ist allerdings ein Problem. Wie an das Unglaubliche glauben? Einer hält sich fest an der Größe Gottes und einer hält sich an die Fakten.

Vergeben. Ist das wichtig für mich?

Im Vaterunser klingt es so einfach: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Aber warum ist das so wichtig, dass ich anderen vergebe oder sogar mir selbst?

Und jetzt?

„Business as usual-Typ“ oder „Kopfindensandstecker-Typ“? Jeder reagiert anders, wenn der Plan nicht aufgeht oder eine Situation zum Verzweifeln ist.