andacht

pointiert für den Alltag

Asche raus, wie neu

Möglicherweise, vielleicht – etwas neu machen zu können, ist meist ein Gedankenexperiment. Es zu tun, ist viel mehr.

Wo bleibt der Halt?

Wenn alles neu wird, klingt das hübsch – aber es ist eine riesige Verunsicherung. Was hält mich dann?

Neugierig bleiben

Neugier hat nicht den besten Ruf, aber sie ist zeigt: Wir erwarten noch etwas von der Welt. Immerhin.

Katastrophales Leben

Es kann viel schieflaufen im Leben, wenn wir genau darüber nachdenken. Wie viele Sorgen machen wir uns, wo es nichts zu sorgen gibt?

Endlich Frieden!

Frieden wäre schön, aber woher soll er kommen? Wir Menschen scheinen das nicht hinzukriegen. Wie soll es dann funktionieren?

Himmelshoffnung

Ein Blick in den Himmel verspricht Weite. Die braucht unsere Seele auch.

Hauptsache Kritik

Wer einen ständig kritisiert, den will man nicht um sich herum haben. Vielleicht ist Gott deshalb für manche so unattraktiv.

Zehn Freiheiten

Freiheit ist uns tief eingepflanzt. Da können wir mit einem „du sollst“ schwer leben.

Gut, dass du da bist

Wo unser Wert von unserer Leistung abhängt, müssen wir ständig kämpfen, jemand zu sein. Das muss doch anders gehen.

Lass dir gebieten!

Wir lassen uns nicht gerne etwas vorschreiben. Aber was, wenn wir merken, dass es uns unglaublich gut tut?

Spiele Gott!

Das klingt vermessen – bis man versteht, was diese Aufforderung soll. Und kann immerhin anregen.

Wird’s gut?

Wenn die Zukunft ungewiss ist, müssen wir eben hoffen, dass sie gut wird. Nein, müssen wir nicht!