andacht

pointiert für den Alltag

Lohnender Lohn

Wann ist genug genug? Das lässt sich nicht per Mathe-Formel beantworten. Aber die Welt braucht eine Antwort.

Da ist er ja schon

Schön wäre es ja, Jesus wäre da. Man könnte ihn gut gebrauchen. Vielleicht sollten wir weniger darauf hoffen und mehr schauen.

Kinderleicht

Ostern ist so lange schön, wie wir uns keine Gedanken darüber machen. Aber dann? Wird es kinderleicht.

Es gibt ein Morgen

Hoffnung gibt es nicht von selbst. Jemand muss sie uns vermitteln, selbst aus ihr leben, um sie uns vorzuleben.

Nette Nächstenliebe

Schön klingt sie, die Nächstenliebe. Aber so nützt sie nichts, aufs Tun kommt es an, sonst bleibt sie schöner Schein.

Positiv ist positiv

Eine kleine Frage, ein klare Antwort – und das Leben dreht sich einmal komplett. Das kann Angst machen, muss es aber nicht.

Erfolglos aufwärts

Die schönste Karriereleiter nützt nichts, wenn sie an der falschen Stelle steht. Es lohnt sich, vorher zu schauen. Und dann mutig loszugehen, auch wenn es schiefgeht.

Er sieht die Tränen

Ein Blick in die Welt – und es ist zum Heulen. Leid, Not, Krieg. Was soll das alles? Und wie komme ich damit zurecht, wenn es mich selbst trifft?

Wer ist dein Gott?

Was für uns wichtig ist, sagen wir ohne Worte durch das, was wir tun. Also schauen wir auf unser Handeln. Es wird uns die Augen öffnen.

Er gibt alles

Es kann beeindruckend sein, was wir sehen. Aber das hängt auch davon ab, ob wir auch hinschauen.

Kein billiger Trost

Das Beste kommt noch. Das klingt, aber auch sehr nach Vertröstung. Was ist dran und was hilft es mir jetzt?

Fröhlicher Tag?

Ein schöner Tag voller Freude – das wäre schön. Aber wie bekommen wir den? Die Bibel hat einen erstaunlichen Rat.

Die „Hand Gottes“

Es war legendär und es war gelogen. Maradonas „Hand Gottes“. Heute ist die „Hand Gottes“ vielleicht weniger spektakulär – hilft aber mehr.

Helfen statt spenden

Spenden steht gerade wieder hoch im Kurs, aber es kann auch grenzwertig sein. Weil manche Spendenmotivation verkappter Egoismus sein kann.

Wohin sehe ich?

Die Welt ist, wie sie ist. Aber was ich von ihr sehe und welche Bedeutung ich dem gebe, das entscheide ich selbst.

Schon vergeben

Was trägt uns in eine gemeinsame Zukunft? Gemeinsame Prinzipien und Überzeugungen? Eher nicht. Vergebung schon.