andacht

pointiert für den Alltag

Schau hin!

Natürlich gibt es Leid in dieser Welt, aber ich kann mich nicht um alles kümmern. Richtig. Aber ein bisschen könnte trotzdem schon viel ändern.

Das ist nicht fair!

Eine Welt ohne Fairness und Gerechtigkeit ist eine Welt im Krieg. Und schon Kinder haben dafür ein extrem gutes Gespür.

Keine Vergebung

Vergebung – das ist so eine Sache für religiöse Menschen, aber braucht man das wirklich? Wie wäre es ohne? Der Test wird spannend.

Gas sparen

Sparen, sparen, sparen – rät nicht die Bank, sondern erzwingt die Wirklichkeit. Das macht keinen Spaß mehr.

Beten, ungestört

Warum und wozu sollen wir überhaupt beten, wenn Gott doch längst weiß, was wir brauchen, und ihm das sowieso wichtig ist?

Den Sturm überstehen

Aufrecht bleiben, wenn es stürmt – das ist auf See so und im Leben auch. Alleine schaffe ich das manchmal nicht.

„Liebe ist…“

Was Liebe ist, lässt sich schwer definieren, aber doch immerhin beschreiben. Die Bibel tut das auch. Gleich seitenweise.

Wenn’s gar nicht mehr geht…

Helfen – Helfen ist gut! Aber sich helfen zu lassen, fühlt sich meist gar nicht gut an. Lassen wir es deshalb lieber sein?

Erntedank abgesagt

Wozu danken, wenn – gefühlt – gerade alles unsicher wird oder wegbricht? Es gibt viele Gründe, sich vom Danken zu verabschieden. Einer spricht dafür.

Über mich hinaus

Manche Menschen wachsen über sich hinaus. Das zu sehen, fasziniert. Aber wie kriegen die das hin?

Gott im Boot

Manchmal erscheint einem das Leben zu groß, kaum zu bewältigen. Das ist normal. Auf die Lösung kommt es dann an.

Schere im Kopf

Was darf ich Gott sagen? Und wie darf ich es ihm sagen? Welche Regeln muss ich beachten? Und welsche Scheren im Kopf beschneiden mich ständig?

Ganz & gar

Glauben ist eine Sache des Kopfes. Alles darüber hinaus ist vor allem eins: anstrengend. Aber auch lohnenswert?

… und noch viel mehr

Gott ist… groß, mächtig, liebevoll, gnädig, heilig. Um mit Gott etwas anfangen zu können, müssen wir ihn irgendwie zu packen bekommen. Das wird schwer.

Echt so?

Wo wir auch sind, sind wir mit Erwartungen anderer konfrontiert. Wie viel verlieren wir uns selbst, wenn wir andere zufriedenstellen wollen?

ErnteDANK

Danken klingt immer nett. So freundlich und positiv. Aber wie klar ist mir, wem ich danke? Und dass Danken bedeutet, dass mir etwas geschenkt wurde?