andacht

pointiert für den Alltag

Gib! – Du bekommst.

Etwas zu geben und nicht zu wissen, ob ich auch etwas dafür bekomme – das fühlt sich riskant an. Dann lieber lassen. Aber das könnte noch schwieriger werden.

Kein Plan, viel Sinn

Gut geplant ist noch lange nicht gut gemacht. Zahlreiche, vor allem öffentliche Bauvorhaben zeigen es. Trotzdem kann es gut werden.

Klären statt urteilen

Zuerst läuft es gehörig schief und dann wird es für alle ein Desaster – aber Jesus zeigt eine Perspektive.

Kräfte geboren

In der Ruhe liegt die Kraft, sagt der Volksmund. Darin liegt viel Wahrheit, aber erst wenn wir es auch tun, haben wir etwas davon.

Satt ohne Ernte

Wir müssen selbst für uns sorgen. Das ist klar und niemand stellt es infrage. Außer Gott. Aus gutem Grund.

Fröhlich Zweiter

Erster zu sein, ist ein wunderbares Gefühl, besser zu sein als alle anderen. Aber auch als Zweiter kann das Leben schön sein.

Challenge: Liebe

Wir können appellieren, fordern und erklären – und nichts ändert sich. Oder wir lieben. Und alles ändert sich.

Super! Halbvoll!

Wie schaffe ich es, das legendäre halbleere Glas als halbvolles zu sehen? Alles nur eine Frage der Perspektive? Fast.

Durchwurschteln?

irgendwie kommen wir schon durch. Meistens. Aber wem tun wir einen Gefallen, wenn wir uns nicht helfen lassen und uns stattdessen durchwurschteln?

Gott hören?

Kann man Gott hören? So richtig akustisch? Vermutlich ist das schwer, verständlich macht er sich trotzdem.

Lass sein

Anders wäre besser. Anders wäre ich besser. Anders wäre der andere besser. Oder nicht? Vielleicht lassen wir uns und andere einfach mal sein.

Mutig hinhören!

Wenn es unangenehm wird – weghören. Das ist das Einfachste. Aber was, wenn ich genau der bin, der aus unangenehm angenehm machen könnte?

Die Konstante

Alles bricht auseinander, das Chaos gibt den Ton an. So fühlt sich die Zeit gerade an. Wer gibt mir da jetzt Halt?

Kalte Füße

„Wohin du auch gehst, ich bin bei dir.“ Das ist mal ’ne Zusage! Wie weit würden wir mit ihr gehen? Was würden wir wagen?

Über den Fluss

Grenzen erweitern, Neues entdecken – das soll gut sein. Aber wenn man es versucht, zeigt sich schnell: Das kostet vor allem Kraft.

Rückendeckung

Neues zu wagen, kostet Kraft und Überwindung. Wir es wirklich gut werden? Und wer hält mich, wenn ich unsicher werde?